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Donnerstag, 18. April 2013, 18:15 bis 20:00 Uhr
LVR LandesMuseum, Oberlichthalle, Colmantstrasse 14-16, 53115 Bonn
„Wer soll denn all die schönen Dinge ins Werk
setzen?“ aus: Georg Büchner: Danton’s Tod.
Fortführung der Reihe "Literatur und
Verantwortung" mit "Christ&Welt" in der ZEIT zum
Thema "Wut- und Mutbürger Büchner". Rezitation,
Vortrag und Musik.
Lesung, Vortrag und Musik
mit
Dr. Hans-Gert Pöttering MdEP, Präsident des Europäischen Parlaments a.D.
und Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung
Michael Kleeberg;
Leslie Malton und Konstantin Lindhorst
Sibylla Maria Müller und Tobias Koltun
«Wer soll denn all die schönen Dinge ins
Werk setzen?»
aus: Georg Büchner: Danton's Tod
Fortführung der Reihe "Literatur und Verantwortung" mit
«Christ&Welt» in der ZEIT
zum Thema «Wut- und Mitbürger Büchner».
Ort
LVR
LandesMuseum, Oberlichthalle, Colmantstr.
14-16-, 53115 Bonn
Ort
LVR
LandesMuseum, Oberlichthalle, Colmantstr.
14-16-, 53115 Bonn
EINFÜHRUNG
Dr. Hans-Gert Pöttering MdEP
Präsident des Europäischen Parlaments a.D.
Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung
WUT- ODER MUTBÜRGER BÜCHNER?
Vortrag
Michael Kleeberg
"ICH BIN SO JUNG, DIE WELT IST SO ALT"
Rezitation
Leslie Malton
Konstantin Lindhorst
"ALLES, ALLES HAT DIE ZEIT VERÄNDERT":
Büchner in der Musik
Sibylla Maria Müller, Mezzosopran
Tobias Koltun, Klavier
Heinrich von Herzogenberg: Drei Romanzen für eine Singstimme mit
Begleitung des Pianoforte op. 47
1. Der Pilger: "Auf
dürrer Haide geht ein armer Wandersmann" (Justinus Kerner)
2. Die Tänzerin: "O! meine müden Füsse" (Georg Büchner)
3. Mein altes Ross, mein Spielgenoss' (Moritz Graf Strachwitz)
MODERATION
Andreas Öhler, "Christ&Welt" in der Zeit
ca. 20:00 Uhr Veranstaltungsende
Hier das
gesamte Programm
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Sibylla Maria Müller, Mezzosopran
Tobias Koltun, Klavier
beim Internationalen Wettbewerb für Liedkunst in Stuttgart

O meine müden Füße ihr müßt tanzen
O meine müden
Füße ihr müßt tanzen
In bunten Schuhen,
Und möchtet lieber tief, tief
Im Boden ruhen.
O meine heißen Wangen, ihr müsst glühen
Im wilden Kosen,
Und möchtet lieber blühen
Zwei weiße Rosen.
O meine armen Augen, ihr müsst blitzen
Im Strahl der Kerzen,
Und lieber schlieft ihr aus im Dunkeln
Von euren Schmerzen.
Georg Büchner
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